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Immer wisdom oder wie Yoga mein Leben wieder in den Fokus bringt

November 19, 2018

Die Muttis kennen es, dieses Gehirn, dieses verdammte Gehirn. 

 

"Was wollte ich gerade? Was hab ich eben gesagt? Ich hab den Gedanken verloren. Mist"

 

Kennt das jemand? Ich, ja, täglich. Und manchmal macht es mir das Leben schwer oder ich mache mich lustig darüber dass ich der beste "secretkeeper" wäre, denn, ich vergesse das Geheimnis. Hashtag "thatsmotherhood".

 

 

 

 

Nein, aber jetzt mal ehrlich. 

 

Ich nehme mir vor mich mehr zu fokussieren, mehr für mich, mehr für mein Gehirn, mehr wieder zurück zu meiner Arbeit, einfach mehr Ich wieder. 

 

Wo ist "ich" nochmal? Wo war der Gedanke nochmal? Ah um die ecke gehuscht und weg is er. 

 

Spass beiseite. Denn "mich" hat ja der ganz normal Alltagswahnsinn. Also ist "ich" sehr beschränkt in Zeit gesehen. Ergo, morgens oder abends wäre noch Luft. 

 

Ich habe mich vor Monaten zum yoga Kurs angemeldet und habe diesen auch während meiner Schwangerschaft regelmässig genutzt. Es hat mir sehr geholfen. Nein, nicht nur im atmen sondern in meiner Einstellung. 

 

Ich merke, wie ich deutlich entspannter bin, wenn ich regelmäßig Yoga mache. Mein Körper wird flexibler, ich fühle mich ausgeruhter, schlafe besser und bin auch geduldiger mit mir selbst, meinem Ehemann und zu meinem Kind. 

 

Ich war immer schon ein Morgenmensch. Früh aufstehen, Kaffee trinken, Musik an und die Gedanken laufen lassen. Ein perfekter morgen. Yoga hätte da gleich mit reingepasst. Hab ich auch gemacht.

 

Doch mit einem Kind ist das aufstehen noch früher geworden. Da kann ich leider gar nicht an meditieren, innere Ruhe oder der gleichen denken. Monsieur Autopilot ist eingeschaltet und das ist auch in Ordnung so.

 

So, und wo bleibt nun der Fokus? 

 

Was ich nie gedacht habe, aber fantastisch funktioniert, ist, ich habe mein wöchentliches Yoga "ich" Stunde auf die Mittagszeit verschoben. Andere gehen Mittagessen, ich gehe zum Yoga und muss ackern. 

Power Yoga bei Jörg steht da nun in meinem Muttikalender. Das hat richtig wumms. Danach denke ich dass ich 1000 Kalorien verbrannt und mehr Muskeln habe. 

 

Naja so in etwa, ich habe dann das tiefe empfinden von Glück und weichen Wolken und ja, eine Art gazellenartigen körpergefühl. Es ist super anstrengend bei ihm aber ich merke, ich brauch das. 

 

So, was wollte ich sagen? 

 

Nein, ich weiss es. Yoga hilft mir mein Gehirn zu trainieren. Nein, ehrlich. 

Der Fokus auf sich, auf die Position, auf den kleinen Zeh oder welch auch anderes Körperteil, es hilft mir wieder zu meinem alten Gehirn, zumindest dem etwas näher zu kommen. Auch wenn ich manchmal es ganz schön finde vernebelt zu denken, bin ich dankbar für Yoga. 

 

Meine Routine?

 

Morgens immer noch Kaffee aber jetzt sich bewusst danken für die wertvollen "ich-stunden"- für den Fokus im Leben - und wenn das Kind irgendwann mal beschliesst durchzuschlafen dann wird auch noch meditiert. Versprochen. 

 

 

 

 

 

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